Die Sammlung des Neuen Stadtmuseum ist historisch gewachsen. Den Grundstock bilden die Ausstattungsstücke aus dem Rathaus und der Verwaltung wie z. B. Geldtruhen oder Amtmännerporträts.
Vor 125 Jahren begannen einzelne Bürger im historischen Verein „historische Merkwürdigkeiten“, wie es im ersten Führer von 1890 nachzulesen ist, zu sammeln. Sie folgten den zeitgenössischen Sammelkritierien für Heimatmuseen: Neben mittelalterlichen Skulpturen durften „Volkskunst- und trachten“ nicht fehlen.
In den letzten beiden Jahrzehnten, seit einer hauptamtlichen Betreuung, ist die Sammlung des Neuen Stadtmuseums vor allem um Werke der Landsberger Bildhauerfamilie Luidl und qualitative Werke der Malerei vermehrt worden. Sondergruppen bilden die Künstlernachlässe Hubert von Herkomers und Klaus Schröters und die Spezialsammlungen der Kachelsammlung Mittermayr und einer Krippensammlung.
Sammlungsschwerpunkte bilden die Objekte zur Stadtgeschichte, zur Malerei der Künstlergruppe "Die Scholle", zur Landsberger Bildhauerfamilie Luidl und zu Hubert von Herkomer.
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